{"id":159857,"date":"2015-03-30T14:59:52","date_gmt":"2015-03-30T14:59:52","guid":{"rendered":"http:\/\/climalife.com\/synthetische-schmiermittel-fuer-die-kaelteproduktion-von-morgen\/"},"modified":"2023-09-06T14:02:13","modified_gmt":"2023-09-06T14:02:13","slug":"synthetische-schmiermittel-fuer-die-kaelteproduktion-von-morgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/climalife.com\/de\/synthetische-schmiermittel-fuer-die-kaelteproduktion-von-morgen\/","title":{"rendered":"Synthetische Schmiermittel f\u00fcr die K\u00e4lteproduktion von morgen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gilles Delafargue, Spezialist des technischen Kundendienstes f\u00fcr Europa, Afrika und den Mittleren Osten bei\u00a0ExxonMobil, erkl\u00e4rt uns wie synthetische Schmiermittel den Entwicklungen im Bereich der K\u00e4lteproduktion durch Kompression Rechnung tragen k\u00f6nnen und gleichzeitig die Energieeffizenz der Anlagen verbessern.<\/strong><\/p>\n<h2><strong>Herr Delafargue, k\u00f6nnen Sie uns Ihre Vision hinsichtlich der Entwicklung des K\u00e4ltemittelmarktes erl\u00e4utern?<\/strong><\/h2>\n<p><strong>G.D.<\/strong> :\u00a0In dem Montreal-Protokoll (1989) wurde der progressive Abbau von Stoffen festgelegt, die ein hohes Ozonabbaupotential (OPD) besit\u00aczen. Zus\u00e4tzlich wurde die Verwendung von K\u00e4l\u00actemitteln vom Typ Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) verboten bzw. bei teilhalogenierten Fluorchlorkohlenwasserstoffen (HFCKW) das Verwendungsverbot eingeleitet. Im Kyoto-Protokoll (1997) wurden die Ziele zur Verringerung des Treibhausgases festgelegt. Diese Entscheidungen haben Auswirkungen auf bestimmte Fluorkohlenwasserstoffe (FKW). Zwar besitzen sie ein hohes Treibhauspotential (GWP), sch\u00e4digen die Ozonschicht aber nicht. Als Fol\u00acge fand die Entwicklung der Fluorwasserstoffo\u00aclefine (HFO) statt.<\/p>\n<p>Diese Entwicklungen in der Gesetzgebung haben indirekt zu einer R\u00fcckkehr zur Verwendung von Ammoniak (NH<sub>3<\/sub>), von Kohlendioxid (CO2) und in bestimmtem Ma\u00df von Kohlenwasserstoffen (CH) gef\u00fchrt. Die Verwendung von CH beschr\u00e4nkt sich auf kleinvolumige Haushaltsger\u00e4te. Die CH-Bef\u00fcrworter wollen jedoch weiterhin die Nutzung auf gr\u00f6\u00dfere Anlagen wie z. B. industriel\u00acle Eismaschinen, Tiefk\u00fchlger\u00e4te oder auch K\u00fchler ausdehnen. Obwohl Fluorkohlenwasserstoffe zunehmend durch Fluorwasserstoffolefine (HFO) mit einem niedrigen GWP-Wert ersetzt werden, sind sie immer noch weit verbreitet. In Europa konnte ein st\u00e4rkerer Absatz von CO<sub>2<\/sub> und anschlie\u00dfend von HFO-1234yf f\u00fcr Klimaanlagen im Automobilbereich festgestellt werden.<\/p>\n<h2><strong>Welche Kriterien sollten angesichts dieser Ver\u00e4nderungen bei der Wahl des Schmiermittels ber\u00fccksichtigt werden?<\/strong><\/h2>\n<p><strong>G.D.<\/strong>: Die meisten industriellen K\u00e4lteanlagen sind Kompressionssysteme, bei denen die K\u00e4lte durch die Verdampfung eines K\u00e4ltemittels (FKW, HFO, CH, Ammoniak oder CO2) erzeugt wird.<\/p>\n<p>Die Art des Schmiermittels sowie seine Viskosi\u00adt\u00e4t h\u00e4ngen von der Beschaffenheit des K\u00e4lte\u00admittels, vom Kompressortyp und der Verdamp\u00adferendtemperatur ab. Hierbei sind insbesondere die Mischbarkeit und die L\u00f6slichkeit der K\u00e4ltemit\u00adtel\/Schmiermittel-Mischung zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>F\u00fcr sogenannte \u201emischbare\u201c Anwendungen (Systeme ohne \u00d6labscheider) ist eine ad\u00e4quate Mischbarkeit von K\u00e4ltemittel und Schmiermit\u00adtel ausschlaggebend. Wichtig ist hierbei, dass die K\u00e4ltemittel\/\u00d6l-Mischung bis zum Ende der Verdampfung homogen bleibt, damit sie in den Kompressor zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann. Bei Trennung der beiden Stoffe aufgrund einer schlechten Mischbarkeit, kann das \u00d6l den Ver\u00addampfer nicht mehr verlassen. Dieses f\u00fchrt zu einer deutlichen Verschlechterung der Effizienz der K\u00e4lteanlage bzw. beeintr\u00e4chtigt die einwand\u00adfreie Funktion des Kompressors durch niedri\u00adgen \u00d6lstand.<\/p>\n<p>Der hohe Druck sowie die hohe Temperatur im Kompressor haben eine Viskosit\u00e4tsabnahme des Schmiermittels in Verbindung mit der L\u00f6s\u00adlichkeit des K\u00e4ltemittels im \u00d6l zur Folge, wodurch der Verschlei\u00dfschutz verringert wird. Durch die Auswahl des richtigen \u00d6ltyps mit der geeigneten Viskosit\u00e4t k\u00f6nnen diese sch\u00e4dliche Auswirkun\u00adgen der Viskosit\u00e4tsabnahme verhindert werden.<\/p>\n<p>ExxonMobil hat zahlreiche Mischbarkeitskurven sowie \u201eVDT\u201c-Kurven (Viskosit\u00e4t\/Druck\/Tempera\u00adtur) erstellt, um somit sicherzustellen, dass das ausgew\u00e4hlte Schmiermittel den Einsatzanforde\u00adrungen im Hinblick auf die Mischbarkeit und die Viskosit\u00e4t entspricht. Au\u00dferdem steht den Kun\u00adden ein technischer Kundendienst mit Fachleu\u00adten vor Ort oder das europ\u00e4ische Technik-Center von ExxonMobil zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h2><strong>Welche Schmiermittel haben Sie f\u00fcr K\u00fchlanlagen entwickelt?<\/strong><\/h2>\n<p>G.D.:\u00a0ExxonMobil verfolgt die gesetzlichen Ver\u00ad\u00e4nderungen genau und konnte den Anforderun\u00adgen des Umweltschutzes durch die Marktein\u00adf\u00fchrung hochleistungsf\u00e4higer Schmiermittel f\u00fcr den Einsatz mit Ammoniak, HFO und CO<sub>2<\/sub> Rech\u00adnung tragen. Die synthetischen Schmiermittel Mobil EAL Arctic (Environmental Awareness Lu\u00adbricant) wurden speziell f\u00fcr die Schmierung von Kompressoren sowie f\u00fcr Systeme entwickelt, die FKW-K\u00e4ltemittel verwenden. Sie wurden auf der Grundlage von Polyolester (POE)-Grund\u00ad\u00f6len formuliert und verf\u00fcgen \u00fcber hervorragende Schmier- und Verschlei\u00dfschutzeigenschaften. Zus\u00e4tzlich besitzen sie eine hervorragende che\u00admische Stabilit\u00e4t und eine sehr hohe Best\u00e4ndig\u00adkeit gegen thermischen Abbau. Die Mobil EAL Arctic-Schmiermittel lassen sich mit FKW mi\u00adschen und verf\u00fcgen mit zahlreichen FKW-K\u00e4l\u00adtemitteln \u00fcber genau festgelegte VDT-Eigen\u00adschaften.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Anlagen, in denen Ammoniak, der kaum oder nicht mit Kohlenwasserstoff-Schmiermit\u00adteln mischbar ist, als K\u00e4ltemittel verwendet wird, sind mit \u00d6labscheidern ausgestattet. Um den Eintritt von \u00d6l in den Kreislauf zu vermeiden oder zu minimieren, ist es wichtig, ein Schmiermit\u00adtel einzusetzen, das mit dem K\u00e4ltemittel abso\u00adlut nicht mischbar ist und einen niedrigen Dampf\u00addruck besitzt.<\/p>\n<p>Die \u00d6le der Mobil Gargoyle Arctic SHC 200-Rei\u00adhe wurden auf der Grundlage von Polyalphao\u00adlefin (PAO)-Grund\u00f6len formuliert und werden f\u00fcr die Schmierung von K\u00e4ltekompressoren mit sehr hohen Betriebstemperaturen und f\u00fcr Sys\u00adteme mit sehr niedrigen Verdampferendtempe\u00adraturen empfohlen. Dank ihrer geringen L\u00f6s\u00adlichkeit und Mischbarkeit mit K\u00e4ltemitteln bilden sie in Gegenwart von K\u00e4ltemitteln unter Druck st\u00e4rkere Schmierfilmschichten aus und k\u00f6nnen Undichtigkeiten an den Schaftdichtungen des Kompressors verringern. Aufgrund ihrer enor\u00admen Scherfestigkeit, ihres hohen Viskosit\u00e4ts\u00adindex sowie ihrer hervorragenden Flie\u00dfeigen\u00adschaften bei Tieftemperaturen sind die \u00d6le der Mobil Gargoyle Arctic SHC 200-Reihe f\u00fcr den Einsatz unter schweren Betriebsbedingungen mit Ammoniak geeignet. Sie eignen sich eben\u00adfalls f\u00fcr die Schmierung von CO2 -Anlagen, die nicht oder wenig mischbar sind.<\/p>\n<p>Die \u00d6le der Mo\u00adbil Gargoyle Arctic SHC 200-Reihe sind zudem gem\u00e4\u00df den Anforderungen von NSF H1 regist\u00adriert. Das hat den Vorteil, dass sie auch f\u00fcr An\u00adwendungen eingesetzt werden, bei denen ein unvorhergesehener Kontakt mit Lebensmitteln stattfinden k\u00f6nnte.<\/p>\n<h2><strong>Kann sich die Wahl des Schmiermittels auf die Energieeffizienz der Anlage auswirken? <\/strong><\/h2>\n<p>G.D. :\u00a0Heutzutage wird f\u00fcr viele K\u00e4lteanlagen Ammoniak als K\u00e4ltemittel verwendet. Die wich\u00adtigsten Schmiermitteltechnologien f\u00fcr den Be\u00adtrieb mit Ammoniak:<\/p>\n<ul>\n<li>Naphtenische Mineral\u00f6le (NM) und paraffinische Mineral\u00f6le (PM), raffiniert auf der Grundlage von Roh\u00f6l mit naphtenischen und paraffinischen Eigenschaften.<\/li>\n<li>Synthetische Schmiermittel auf der Grundlage der PAO-Technologie sind potentiell die bessere Wahl f\u00fcr den Betrieb mit Ammoniak im Vergleich zu den NM- und PM-Technologien. Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind das hohe Verbesserungspotential hinsichtlich der Anlageneffizienz, die besseren Tieftemperatur-eigenschaften, die bessere Kon\u00adtrolle der Flie\u00dfeigenschaften, die hervorragende Viskosit\u00e4tskontrolle bei Hochtemperaturanwen\u00addungen und die besseren Entgasungseigen\u00adschaften.<br \/>\nEine 2011 im EMRE-Forschungszen\u00adtrum (ExxonMobil Research &amp; Engineering) in den USA durchgef\u00fchrte Detailstudie hat dieses deutlich bewiesen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die \u00d6le der Mobil Gargoyle Arctic SHC 200-Rei\u00adhe mit PAO-Technologie, ohne Paraffine, ha\u00adben bei nicht mischbarem Betrieb f\u00fcr Indus\u00adtriekompressoren, in Superm\u00e4rkten oder bei W\u00e4rmepumpen und speziell beim Betrieb mit Ammoniak beachtenswerte Leistungen erzielt. Des Weiteren hat die Studie belegt, dass die Viskosit\u00e4t bei Tieftemperaturen der syntheti\u00adschen \u00d6le von ExxonMobil mit PAO-Techno\u00adlogie viel niedriger ist als bei \u00d6len der NM- und PM-Technologien. Durch die Minimierung der Isolierschichtst\u00e4rke, die durch das im Verdamp\u00adfer zur\u00fcckgehaltene \u00d6l entsteht und die die W\u00e4r\u00admetauschereffizienz verringert, kann die Effizienz der Anlage deutlich verbessert werden.\u00a0Die Ergebnisse haben ebenfalls best\u00e4tigt, dass die \u00d6le der Mobil Gargoyle Artic SHC 200-Rei\u00adhe einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Schutz gegen ther\u00admischen Abbau und Oxidation bieten und eine hervorragende chemische Stabilit\u00e4t aufweisen. Hieraus ergeben sich weitere Vorteile hinsichtlich der Verl\u00e4ngerung der Lebensdauer des Schmier\u00admittels, der \u00d6lwechselintervalle und der Filter\u00adstandzeiten sowie der geringeren Undichtigkei\u00adten an den Kompressorschaftdichtungen.<\/p>\n<p>So konnte zum Beispiel eine bedeutende und in Polen ans\u00e4ssige Brauerei durch die Verwendung von Mobil Gargoyle Arctic SHC 226E in 3 Jahren 100.200,00 \u20ac einsparen. Nach der Umstellung auf ein synthetisches Schmiermittel anstelle eines Mineral\u00f6ls konn\u00adten die Schmierintervalle auf ein Sechsfaches ausgedehnt werden, so dass ein \u00d6lwechsel nur noch alle drei Jahre anstelle von zuvor zwei \u00d6l\u00adwechseln pro Jahr notwendig ist. Hierdurch wur\u00adden die Kosten f\u00fcr den \u00d6lwechsel und die War\u00adtung f\u00fcr den \u00d6labscheider verringert und damit einhergehend die Kosten f\u00fcr Behandlung des Alt\u00f6ls minimiert. Zus\u00e4tzlich konnten die War\u00adtungskosten f\u00fcr den Kompressor aufgrund ei\u00adner hervorragenden Sauberkeitskontrolle ver\u00adringert werden.<\/p>\n<h2><strong>Was ist Ihrer Meinung nach das Modell der K\u00e4lteproduktion in der Zukunft?<\/strong><\/h2>\n<p>G.D.: Derzeit kommen alternative Technologien der K\u00e4lteproduktion wie die \u201eMagnetk\u00e4lte\u201c auf den Markt. Bei dem energieeffizienten Verfahren der \u201eMagnetk\u00e4lte\u201c wird der Effekt ausgenutzt, dass bestimmte Legierungen unter dem Einfluss eines Magnetfeldes durch Temperaturver\u00e4nde\u00adrung K\u00e4lte erzeugen (magnetokalorischer Effekt). Teure Kompressoren oder K\u00e4ltemittel sind hier\u00addurch nicht n\u00f6tig. Zwei europ\u00e4ische Unterneh\u00admen haben vor Kurzem angek\u00fcndigt, dass sie in den n\u00e4chsten zwei Jahren f\u00fcr Haushaltsger\u00e4\u00adte Systeme auf den Markt bringen werden, die auf der Technologie der \u201eMagnetk\u00e4lte\u201c beruhen.<\/p>\n<p>Dennoch sind die klassischen Ger\u00e4te mit Kom\u00adpressor weiterhin auf dem Markt und werden da\u00adhingehend weiterentwickelt, dass die K\u00e4ltemittel einen niedrigen GWP-Wert aufweisen.<\/p>\n<h2><strong>Was w\u00fcrden Sie letztendlich empfehlen?<\/strong><\/h2>\n<p>G.D.: Der Betrieb einer industriellen K\u00e4lteanlage bedingt eine entsprechende Wartung. St\u00f6rf\u00e4lle oder ein Leistungsabfall der Anlagen k\u00f6nnen si\u00adgnifikante Produktionsverluste oder Verluste von Lagerwaren bedeuten. Mit der Verwendung von K\u00e4ltemitteln wie Ammoniak, CO<sub>2<\/sub> und Kohlen\u00adwasserstoffen sowie dem progressiven Ersatz der Fluorkohlenwasserstoffe durch HFO-K\u00e4ltemittel mit niedrigem GWP-Wert, wird die Bereit\u00adstellung von hochwertigen, umweltfreundlichen Schmiermitteln immer wichtiger.<\/p>\n<p>Durch die Entwicklung und den weltweiten Ver\u00adtrieb einer entsprechenden Produktserie konnte ExxonMobil dieser Entwicklung Rechnung tra\u00adgen, um sich somit den Herausforderungen von morgen zu stellen.<br \/>\nGleichzeitig steht ExxonMobil seinen Kunden mit Empfehlungen und techni\u00adschem Support zur Seite.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/uploadsassetsTechnical20FileGillesMobil.bmp\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"136\" \/><\/p>\n<p>GILLES DELAFARGUE, EXXONMOBIL<\/p>\n<p>Spezialist technischer Kundendienst<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Anwendung einer Mischbarkeitskurve<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/uploadsassetsdeutschlandmischbarkeit.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"193\" \/><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Die rote Kurve gibt die Grenze der L\u00f6slichkeitsbereiche zwischen Mobil EAL Arctic 46 und dem K\u00e4ltemittel R-407C in Abh\u00e4ngigkeit von der Schmiermittelkonzentration der Mischung an. Unterhalb dieser Kurve liegen zwei nicht vermischbare Phasen. Oberhalb dieser Kurve bilden das Schmiermittel und das K\u00e4ltemittel nur eine einzige Phase. Numerische Anwendung: Unabh\u00e4ngig von der Mobil EAL Arctic 46-Konzentration bilden bei einer Temperatur von -25 \u00b0C (gr\u00fcne Linie) Mobil EAL Arctic 46 und das K\u00e4ltemittel R-407C nur eine Phase. Bei -40 \u00b0C (blaue Linie):\u00a0Eine einzige Phase bei Mobil EAL 46-Konzentrationen unter 7,5 %, zwei nicht mischbare Phasen bei Mobil EAL Arctic 46-Konzentrationen zwischen 7,5 und 38 %, eine einzige Phase bei Mobil EAL Arctic 46-Konzentrationen \u00fcber 38 %.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>ExxonMobil und Mobil sind registrierte Warenzeichen von Exxon Mobil Corporation oder einer seiner Tochterunternehmen. Dazu geh\u00f6rt Esso S.A.F. f\u00fcr den Vertrieb in Frankreich. Esso S.A.F. Aktiengesellschaft mit einem Grundkapital von 98.667.521,70 \u20ac, eingetragen im Handelsregister zu Nanterre unter der Nummer 542 010 053 5\/6 Place de l\u2019iris 92400 Courbevoie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch nie kam der K\u00e4lte zur Deckung der weltweiten Bed\u00fcrfnisse in der Lebensmittelkette, im Gesundheitswesen oder auch im Automobilbereich eine derartige Bedeutung zu. Die Anforderungen des Umweltschutzes, insbesondere durch die Protokolle von Montreal und Kyoto, haben zu einem Technologiewechsel bei den K\u00e4ltemitteln f\u00fcr die K\u00e4lteproduktion durch Kompression gef\u00fchrt. Dieses hat auch Auswirkungen auf die Wahl der Schmiermittel.<\/p>\n","protected":false},"author":36,"featured_media":147585,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13618,9177],"tags":[],"product_cat":[],"class_list":["post-159857","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kaeltemaschinenoele-de-2","category-technische-dokumente"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/159857","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/36"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=159857"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/159857\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":208075,"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/159857\/revisions\/208075"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/147585"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=159857"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=159857"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=159857"},{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/climalife.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=159857"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}